quellen


Quellen (Fuß-/Entnoten)

- sofern in Fachbeiträgen nicht aufgeführt -

  1. Vernachlässigte, verwahrloste und misshandelte Kinder - Der Tod als Erlösung?, in: der kriminalist 10/2008, S. 405 - 411.

     

    1 Vgl. Vernachlässigung – Wikipedia.

    2 http://www.spiegel.de/.

    3 http://www.focus.de/ (01.12.2007).

    4 Monika Schneiders/Detlef Schröder, Das Schütteltrauma – eine häufig unbekannte Form der Kindesmisshandlung, in: Kriminalistik 12/2005, S. 734 ff.

    5 Vgl. Kindesmisshandlung, unter: http://www.elternimnetz.de/.

    6 Hilfe für schlagende Eltern, unter: http://www.n-tv.de/ (von Yuriko Wahl, dpa, 10.09.2007).

    7 Vgl. „Jede Woche drei tote Kinder“, unter: http://www.tagesspiegel.de/.

    8 Gefunden bei Hans-Dieter Schwind, Kriminologie, 17. Auflage, Seite 196 (§ 10 Rn. 18).

    9 Vgl. Hans-Dieter Schwind, Kriminologie, 17. Auflage, S. 389 (§ 19 Rn. 19).

    10 Vgl. Ihre Polizei – Nur die Spitze des Eisberges, unter: http://www.polizei-beratung.de/.

    11 Fälle von Kindesvernachlässigung in Deutschland | RP ONLINE, unter: http://www.rp-online.de/.

    12 Neue Osnabrücker Zeitung (nachfolgend „NOZ“) vom 28.11.2007, S.25.

    13 NOZ vom 30.11.2007, S. 25.

    14 NOZ vom 05.12.2007, S. 5.

    15 Vgl. http://www.sueddeutsche.de/ (SZ vom 12.10.2006).

    16 Vgl. http://www.sueddeutsche.de/.

    17 NOZ vom 28.11.2007, Titel.

    18 http://www.stern.de/.

    19 Verbrechen: Vor die Hunde gegangen – Skrupellose Eltern, überforderte Jugendämter: Der Hungertod der kleinen Lea-Sophie in Schwerin zeigt, dass die Ideen der Politik für einen besseren Kinderschutz noch lange nicht greifen, in: DER SPIEGEL 48/2007, S. 44 f.

    20 Die Stadtverwaltung im Internet – Aggression und Gewalt bei Kindern und Jugendlichen, unter: http://www.kassel.de/.

    21 Vgl. Hilfe für schlagende Eltern, a.a.O.

    22 Präventionsprojekt „Zukunft für Kinder in Düsseldorf – Hilfen für Kinder und Familien in Risikolagen“, unter: http://www.duesseldorf.de/.

    23 Studie über misshandelte Kinder in Deutschland – wdr.de – Politik, unter: http://www.wdr.de/ (von Stefanie Hallberg).

    24 Vgl. Kinderschutz „Einfach zu feige“ – Nach den Todesfällen von Darry und Plauen hat Kanzlerin Angela Merkel das Wohl von Kindern zur Chefsache beim Treffen mit den Ministerpräsidenten gemacht. Doch eine gravierende Schwachstelle, das Versagen der Ärzte, wird dort wohl kaum diskutiert., in: DER SPIEGEL 51/2007, S. 42 ff.

    25 Vgl. NOZ vom 08.12.2007 (Titel).

    26 So können Sie helfen, unter: http://www.stern.de/.

    27Ihre Polizei – Wie können Sie Kindesmisshandlung erkennen?, unter: http://www.polizei-beratung.de/.

    28Hungertod – Lebenslange Haft für Jessicas Eltern, unter: http://www.stern.de/ (vom 11.11.2005, DPA/AP).

    29 Vgl. http://www.tagesspiegel.de/ (07.12.2005).

    30 Hilfe für schlagende Eltern, a.a.O.

    31 Verbrechen: Vor die Hunde gegangen – Skrupellose Eltern, überforderte Jugendämter …, in: DER SPIEGEL 48/2007, S. 44 f.

    32 Vgl. http://www.stiftung-pro-kind.de/.

    33 http://nachrichten.aol.de/ (07.12.2007).

    34 Vgl. http://www.cdu-nrw.de/ (von Norbert Post, 31.10.2007).

    35 http://www.kinderschutz-niedersachsen.de/.

    36 Vgl. NOZ vom 06.12.2007, S. 7.

    37 http://www.cdurlp.de/.

    38 Vgl. FOCUS Online, unter: http://www.focus.de/ (von Ulrike Plewnia, 09.01.2006).

    39 Vgl. NOZ vom 07.12.2007, Titel.

    40 NOZ vom 08.12.2007, Titel.

    41 Vgl. Rüttgers begrüßt Beschlüsse zum Kinderschutz / Nachrichten / 19.12.2007, unter: http://www.charivari.de/ .

    42 Mehr Schutz für Kinder – Vorerst aber keine Grundgesetzänderung, in: NOZ vom 20.12.2007, Titel.

    43 Vgl. NOZ vom 07.12.2007, Titel.

    44 Vgl. http://de.news.yahoo.com/ (08.12.2007).

    45 § 1631 Abs. 2 BGB.

    46 Schutz vor Gewalt – LBS-Kinderbarometer: Rechte eingefordert, in: WEISSER RING - direkt, Jahrgang 17 NR. 5/2007.

    47 Vgl. Deutscher Kinderschutzbund Bundesverband e.V., unter: http://www.dksb.de/.

    48 Vgl. Nummer gegen Kummer e.V., unter: http://ngk.cycro-project.de/.

    49 NOZ vom 20.12.2007, Titel.

    50 Vgl. NDR Online, unter: http://www1.ndr.de/ (Stand: 21.11.2007).

    51 http://www.bdk.de/ (27.01.2008).

    52 Vgl. Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz in Schleswig-Holstein ..., unter: https://www.datenschutzzentrum.de/sozialdatenschutz (aktualisierte Fassung der Anmerkung vom 11.07.2000).

    53 FORUM GEGEN GEWALT – Opferschutzverband der gemeinnützigen Vereine NATALIE - SCHAUT HIN - SICHERES LEBEN.

    54 Tabaluga-Stiftung – Wer wird betreut?, Näheres unter: http://www.tabaluga-stiftung.de/.

    55 Klaus Jansen, BDK-Bundesvorsitzender, Mahnmal Gewalt gegen Kinder wird eingeweiht, in: der kriminalist 12/2007, S. 523 ff.

    56 Dr. Irene Epple gibt den Kindern eine Stimme – Hilferufe von Kindern (Auswahl), a.a.O.

    57 Klaus Jansen, BDK – Aktuell, in: der kriminalist 12/2007, S. 497.

     

     

  2. KOMMUNALE KRIMINALPRÄVENTION: Kriminologische Regionalanalysen in der Stadt Osnabrück -Plädoyer für ein unverzichtbares Instrumentarium, in: forum kriminalprävention, Heft 1/2006, S. 9 - 11:

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    1 Vgl. Hans Dieter Schwind, Kriminologie – Eine praxisorientierte Einführung mit Beispielen, 14. Auflage (2004), Kriminalistik Verlag Heidelberg, unter Bezugnahme auf Jäger, Schwind et al. und Legge, Rdnr 35 zu § 18 (S. 359).

    2 Dieses Gremium wurde im Jahr 2005 – auf Betreiben der Polizei – unter der neuen Bezeichnung „Kriminalpräventionsrat Osnabrück“ („KPR OS“) und bei veränderten Strukturen (Geschäftsführung, Lenkungsausschuss, Plenum) in die Verantwortung der Stadt Osnabrück übergeben. Den Vorsitz hat der eingleisige Oberbürgermeister, der auch Vorsitzender des Präventionsvereins Osnabrück e.V. ist. Kriminalprävention ist eben (Ober-)Bürgermeisterpflicht [so Baier/Feltes, Kommunale Kriminalprävention – Modelle und bisherige Erfahrungen, in: Kriminalistik 11/1994, S. 693 ff. (696)].

    3 Homepage unter www.praevos.de .

    4 Auch im Sinne von Primärprävention gemeint.

    5 Ernst Hunsicker, Entwicklung der kommunalen Kriminalprävention in Osnabrück seit 1989, in: Kriminalpolitik und ihre wissenschaftlichen Grundlagen – Festschrift für Hans Dieter Schwind, Thomas Feltes/Christian Pfeiffer/Gernot Steinhilper (Hrsg.), C.F. Müller Verlag Heidelberg, Erscheinungstermin: April 2006.

    6 Ernst Hunsicker (Projektleiter, nebenamtlich), Martin Oevermann (weitgehend für das Projekt freigestellt), Martin Ratermann (nebenamtlich).

    7 Beratend standen Prof. Dr. Hans Dieter Schwind, Bochum/Osnabrück, und Dr. Joachim Jäger, Münster, zur Verfügung.

    8 Wissenschaftliche Begleitung durch Prof. Dr. Bernhard Bruns, Fachbereich Sozialwesen.

    9 Karl-Friedrich Koch, Kriminalitätslagebilder, Sonderband BKA-Forschungsreihe 1992, S. 37 ff.; schon davor: Joachim Jäger, Die kriminologische Regionalanalyse, in: Schriftenreihe der Polizei-Führungsakademie 4/1976, S. 63 ff.; Hans-Dieter Schwind et al., Empirische Kriminalgeographie – Kriminalitätsatlas Bochum – Wiesbaden 1978.

    10 Silke Barz-Bierwald und Stefanie Wendt.

    11 Im Juli 1997 waren beim Einwohnermeldeamt der Stadt Osnabrück 140.248 Bürgerinnen und Bürger mit einem Mindestalter von 14 Jahren gemeldet. Nach einem Auswahlverfahren (Zufallsprinzip) wurden 5.560 Fragebogen verschickt. Mit Hilfe von Computerprogrammen (MS-Access, SPSS) konnten 2.310 Fragebogen erfasst, ausgewertet und bewertet werden (somit Rücklaufquote vom 41,54%); effektiv wurden 1,65% dieser Bevölkerungsgruppe analysiert.

    12 Alle Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen sämtlicher Schulen in der Stadt Osnabrück (= 1.891) sollten anonym u. a. über ihr eigenes delinquentes Verhalten befragt werden. Ausgewertet und bewertet wurden letztendlich die Fragebogen von 1.346 Schülerinnen und Schülern (71,2% aller Schüler/innen dieses Jahrgangs)

    13 Ernst Hunsicker/Bernhard Bruns/Martin Oevermann/Martin Ratermann, Kriminologische Regionalanalyse Osnabrück 1996/97 zum Thema „Mehr Sicherheit für uns in Osnabrück“ – Osnabrück, im Juni 1998, 250 Seiten (ohne Anlagen), Print & Media Center Wallenhorst (Auflage vergriffen).

    14 - In der Innenstadt fühlen sich die Bürger unsicher – Forschungsbericht zur Kriminalität in Osnabrück vorgelegt – Angst wächst in der Dunkelheit – Gute Werte kommen aus Pye – Wo ist das größte Risiko? – So denken die Bürger über die Sicherheit in Osnabrück, in: Neue Osnabrücker Zeitung vom 22. Juli 1998, S. 9.

    - Jeder 4. Schüler geht bewaffnet zum Unterricht, in: Osnabrücker Nachrichten am Sonntag vom 16. August 1998, Titel.

    15 Einzelheiten zu allen genannten Punkten: Ernst Hunsicker, Bürgerbefragungen zur subjektiven Sicherheit in Osnabrück – oder: Ertrag und Wirkung von (kommunaler) Kriminalprävention, in: Angewandte Kriminologie und Kriminalprävention; Entwicklungen, Sachstand und Perspektiven – Festschrift für Dr. Joachim Jäger, Schriftenreihe der Polizei-FührungsAkademie 2/2003, Sächsisches Druck- und Verlagshaus AG Dresden, S. 127 – 148 (137 ff.).

    16 OS steht nicht nur für Osnabrück, sondern auch für Ordnung und Sauberkeit/Sicherheit. Zum „OS TEAM“ und zum „Polizeiladen“ die Neue Osnabrücker Zeitung in ihrer Ausgabe vom 7.3.2003: „Gut 30 Mitarbeiter zählt das städtische OS TEAM, das vom Stadthaus in die neue Zentrale umgezogen ist. Dazu gehören die Männer und Frauen vom Bereich Ordnung und Sicherheit, die durch die Straßen der Stadt streifen, der Verkehrsaußendienst, der Parkverstöße ahndet und der städtische Ermittlungsdienst. Ob Müll oder Parkverstöße, Großveranstaltungen oder Hundesteuer, Sicherheit oder Auskunftsbüro: Das OS TEAM hat viele Aufgaben. … Einen Schreibtisch und viel Stellfläche an den Wänden belegt in den neuen Räumen die Polizei. Hermann Heyer und Thomas Brockschmidt bieten Beratung und Anschauungsmaterial rund um das Thema ‚Wie sichere ich mein Haus, meine Wohnung, mein Geschäft’ und bieten auch eine ‚Schwachstellenanalyse vor Ort’ an. … Außerdem geben die Beamten Tipps, wie man sich davor schützen kann, Opfer von Straftaten zu werden und haben auch Hilfsadressen für diejenigen, die schon zum Opfer geworden sind. … “.

    17 8. Fortschreibung unter www.polizei.niedersachsen.de/osnabrueck/Statistik >Regionale Kriminalanalyse 2004.

    18 Eine Vergleichbarkeit der Ergebnisse beider Regionalanalysen war trotzdem gewährleistet.

    19 Projektgruppe der Universität in der Besetzung Dr. Manfred Rolfes (Leiter), Oliver Kruth, Christine Niebuhr, Nicole Niemeier, Karen Schmidt und Matthias Stiller.

    20 Projektgruppe der Polizei in der Besetzung Ernst Hunsicker (Leiter, nebenamtlich), Martin Oevermann (nebenamtlich), Alexandra Rietz (hauptamtlich). Nebenbei: Kurze Zeit später hat sich „Alex“ Rietz für eine Schauspielkarriere entschieden; sie jagt jetzt Verbrecher in der Serie „K 11 – Kommissare im Einsatz“ (SAT.1).

    21Manfred Rolfes: Kriminologische Regionalanalyse Osnabrück 2002/3 – Ergebnisse der Bürger- und Schülerbefragung, OSG – Materialien Nr. 53 – Osnabrücker Studien zur Geographie, Universität Osnabrück, Osnabrück 2003, ISSN 0935 - 6533, S. 9, unter www.praevos.de , Pfad: >DOWNLOAD  >Kriminologische Regionalanalyse 2002/3 - Abschlussbericht - .

    22 Manfred Rolfes, a.a.O., S. 45.

    23 Manfred Rolfes, a.a.O., S. 43 f.

    24 … Die Übernahme der Zero Toleranz-Politik ist in Europa bislang noch nicht erfolgt. Die Broken Windows-Theorie fiel auch auf unserem Kontinent auf fruchtbaren Boden. In Fachkreisen gilt die deutsche Stadt Osnabrück als Vorzeigebeispiel für wirksames community policing. … , in WIENER ZEITUNG vom 26./27. Februar 1999 – EXTRA – , S. 7.

    25 Ernst Hunsicker, Es muß ja nicht gleich New York sein – Noch einmal: Das „Osnabrücker Modell“ für eine sichere Stadt, in: Kriminalistik 7/98, S. 493 ff.

    26 Ernst Hunsicker/Thomas Schlagetter, Indirekte Beschaffungskriminalität – Die Suche nach einem praktikablen Bekämpfungsmodell, in: Kriminalistik 2/92, S. 115 ff.

    27 Modell zur „Bekämpfung“ jugendlicher Straßenbanden.

    28 Ernst Hunsicker, Das Osnabrücker Anti-Drogen-Paket – Zehn Schritte zu beachtlichen Erfolgen, in: Kriminalistik 4/97, S. 234 ff.

    29 Ernst Hunsicker, Zur Kriminalität der Spätaussiedler – Die Bedeutung des Phänomens am Beispiel der Stadt Osnabrück, in: Kriminalistik 8/99, S. 520 ff.

    30 Ernst Hunsicker, Anhaltemeldungen und Tatortbereichsfahndung – Zugleich ein Beitrag über die Folgen der Polizeireform in Niedersachsen, in: Kriminalistik 5/96, S. 341 ff.

    31 Manfred Rolfes, a.a.O., S. 64.

    32 Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für die Stadt Osnabrück.

    33 Regionalanalysen und Fortschreibungen sind auf die Stadtteile ausgerichtet (lokale Beobachtung).

    34 Die PKS-Analyse der Osnabrücker Polizei erstreckt sich auf das Stadtgebiet Osnabrück (kommunale Beobachtung). Ergänzt wird diese Analyse durch Statistiken und Bewertungen, die sich nicht aus der PKS ergeben wie z. B. indirekte Beschaffungskriminalität, Staatsschutzdelikte, Erkennungsdienstliche Behandlungen, Graffiti, Drogentote (www.polizei.niedersachsen.de/osnabrueck/Statistik/).

    35 Ernst Hunsicker/Bernd Runde, Pilotprojekt »Kundenorientierung« am Beispiel der Polizei Osnabrück, in: DIE POLIZEI 3/2002, S. 75 ff.