Homepage Ernst Hunsicker


Berufliche Stationen, Funktionen und Ernennungen

  • 01.04.1962:        Einstellung in den Polizeivollzugsdienst des Landes Niedersachsen als Polizeiwachtmeister (PW)
  • 1962 bis 1963:    Landespolizeischule Niedersachsen Hann. Münden: Teilnehmer des 24. Grundlehrgangs
  • 1963 bis 1965:    Landesbereitschaftspolizei Niedersachsen (I. Abteilung Hannover): Hundertschaftsbeamter, Kraftfahrer
  • 1965:                    Ernennung zum Polizeioberwachtmeister (POW)
  • 1965 bis 1967:    Polizeiabschnitt Lingen (Ems): Streifenbeamter im SOV-Dienst (Sicherheit, Ordnung, Verkehr)
  • 1966:                    Ernennung zum Polizeihauptwachtmeister (PHW)
  • 1967 bis 1972:    Landeskriminalpolizeistelle Osnabrück: Ausbildung für den Kriminaldienst, Sachbearbeiter im 3. Kommissariat (Betrug, Unterschlagung, Fälschungen, Wirtschaftskriminalität), Wachgruppenleiter im Kriminaldauerdienst (KDD), Mitglied der 1. Mordkommission
  • 1968:                    Ernennung zum Kriminalmeister (KM)  
  • 1971:                    Ernennung zum Kriminalobermeister (KOM)
  • 1972 bis 1973:    Landespolizeischule Niedersachsen Hann. Münden: Teilnehmer des 22. Oberstufenlehrgangs ("O-Klasse")
  • 1973 bis 1974:    verschiedene Stationen (Osnabrück, Hannover): Vorbereitung auf die Kommissarsausbildung
  • 1974:                    Ernennung zum Kriminalhauptmeister (KHM)
  • 1974 bis 1975:    Landespolizeischule Niedersachsen Hann. Münden: Teilnehmer des 30. F III-Lehrgangs (Kripo) = Kommissarslehrgang
  • 1975:                    Ernennung zum Kriminalkommissar (KK)
  • 1975 bis 1978:    Leiter der Kriminalpolizei im (ehemaligen) Regierungsbezirk Osnabrück: Führungsgehilfe K 1 (Organisation, Grundsatzfragen)
  • 1976:                    Ernennung zum Kriminaloberkommissar (KOK)
  • 1977:                    Ernennung zum Kriminalhauptkommissar (KHK)
  • 1978:                    Kriminalpolizeiinspektion Lingen (Ems): Leiter des 3. Kommissariats (Betrug, Unterschlagung, Fälschungen, Wirtschaftskriminalität, Beamtendelikte)
  • 1978 bis 1979:    Landespolizeischule Niedersachsen Hann. Münden: Fachlehrer in einem Kommissarslehrgang (Fächer: Polizei- und Verwaltungsrecht, Kriminalistik, Führungslehre)
  • 1979 bis 1980:    verschiedene Stationen (u.a. Lingen, Hannover, Wiesbaden): Teilnehmer des 1. Studienjahrs (Ausbildung für den höheren Polizeivollzugsdienst)
  • 1980 bis 1981:    Polizei-Führungsakademie Münster-Hiltrup: Teilnehmer des 2. Studienjahrs
  • 1981:                    Ernennung zum Kriminalrat (KR)
  • 1981 bis 1982:    Landespolizeischule Niedersachsen Hann. Münden: Lehrsaalleiter/Fachlehrer in Kommissarslehrgängen (Fächer: Polizei- und Verwaltungsrecht, Kriminalistik)
  • 1982 bis 1988:    Polizeiausbildungsstätte Bad Iburg: Stellvertretender Leiter; zugleich Fachlehrer (Fächer: Polizeirecht, Kriminalistik/Kriminologie, Eingriffsrecht)
  • 1984:                    Ernennung zum Kriminaloberrat (KOR)
  • 1988 bis 1993:    Kriminalpolizeiinspektion Osnabrück: Stellvertretender Inspektionsleiter; zugleich Führer der Kommission 4 in der "Landeseinsatzorganisation Leine" (LEO Leine) und Mitglied mehrerer landesweiter Arbeits-/Projektgruppen [1. Flucht/Merkblatt: Anhalten flüchtiger Kraftfahrzeugfürer (PolN 301)   -  2. Grundlagen der Kriminalitätsbekämpfung/Zusammenarbeit -S- und -K- / ADV- Anwendung   -  3. Kommission zur Untersuchung des Reformbedarfs in der Niedersächsischen Polizei/Arbeitsgruppe 10 ("Innere Führung", später: "Inneres Gefüge")  -   4. Konzept zur Umsetzung des "Niedersächsischen Gefahrenabwehrgesetzes (NGefAG)"]
  • 1993 bis 1994:    Kriminalpolizeiinspektion Lingen: Inspektionsleiter (Landkreise Emsland und Grafschaft Bentheim)
  • 1994 bis 2004:    Polizeiinspektion Osnabrück-Stadt: Leiter des Zentralen Kriminaldienstes (ZKD); zugleich Stellvertretender Inspektionsleiter und Mitglied mehrerer landesweiter Arbeits-/Projektgruppen [1. Reform der Niedersächsischen Landespolizei - Arbeitsgruppe Landeskriminalamt  -   2. "Kriminalprävention" zur Unterst�tzung der Projektgruppe "Kriminalitätsverhütung und -verfolgung" (Reform der nds. Landespolizei)   -   3. Änderung des Nds. Gefahrenabwehrgesetzes (NGefAG)]
  • 1995:                    Ernennung zum Kriminaldirektor (KD)
  • 2004:                    Pensionierung mit Erreichen der gesetzlichen Altersgrenze (60 Jahre)

 

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