Homepage Ernst Hunsicker


Rundfunk- und Fernsehauftritte

(kleine Auswahl)

  1. NDR-Plattenkiste am 19. August 1992 zu dem bevorstehenden "Tag der offenen Tür der Polizei Osnabrück" im NDR-Studio Hamburg; Moderation: Carlo vonTiedemann (zusammen mit Werner Obermeyer, Karl-Heinz Thiemann und Jürgen Zielinski).
  2. Pressekonferenz unmittelbar nach Beendigung der so genannten "3. Celler Geiselnahme" am 23. Mai 1995 in Osnabrück; (Life-)Übertragung der Pressekonferenz auf fast allen deutschen öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunk- und Fernsehsendern.
  3. Fahndung nach dem "Schockanrufer" in "Schreinemakers life" (SAT 1) am 22. Juni und 29. Juni 1995, jeweils life im Studio Köln; Moderation: Margarethe Schreinemakers
  4. Fahndung nach dem "Schockanrufer" in "Fahndungsakte 7/97" (SAT 1) am 27. Oktober 1997 life im Studio Berlin; Moderation: Michel Weber. --  zu 3. und 4.: Das unheimliche Verbrechen - Bei Anruf Terror, in: STERN Nr. 47/12.11.1998, S. 36 - 46 (Auszüge): " ... Bis heute ist der skrupellose »Schockanrufer« nicht gefaßt. Im Büro des Osnabrücker Kriminaldirektors Ernst Hunsicker, 54, hängt eine Landkarte mit 71 roten Stecknadeln und einem Phantombild. »Wir sind sicher, daß es sich immer um denselben Täter handelt« sagt Hunsicker. Im März 1995 ging er an die Öffentlichkeit, fahndete sogar via Fernsehen nach dem unheimlichen Verbrecher. 300 Männer wurden seitdem überprüft. Der »Doktor« mit der sanften Stimme war aber nicht darunter. Kriminaldirektor Hunsicker gilt inzwischen als Experte für diese Form des Telefon-Terrors. Die Täter hätten vor allem Frauen oder sogar Kinder im Visier. »Dabei melden sie sich als Lehrer oder als Beamte von der Schulbehörde, fragen, ob die Kinder schon Schambehaarung haben oder ob bei den Mädchen schon Brüste wachsen.« (vorab persönliches Gespräch mit Inga Olfen, STERN, bei mir im Büro, Osnabrück).
  5. Gefahr auf Autobahnraststätten am 25. August 1998 in Westpol - WDR-Fernsehen (Aktuelle Stunde) unter der Bezeichnung "Tatort Rastanlage" (wurde auch weltweit über die Deutsche Welle ausgestrahlt); Bericht von B. Neuhaus. Dazu: Kriminalität - Eiskalt und dreist - Die Polizei schlägt Alarm: Auf den deutschen Autobahnraststätten werden immer häufiger schlafende Lkw-Fahrer und Wohnwagentouristen ausgeraubt., in: DER SPIEGEL 34/17.8.98, S. 72 (Auszüge): " ... Mittlerweile haben sich die flinken Gauner zu einer Landplage an den deutschen Autobahnen und zum Alptraum der Polizei entwickelt. 'In den letzten anderthalb Jahren haben wir in Niedersachsen rund 300 derartige Autoaufbrüche registriert', schätzt der Osnabrücker Kriminaldirektor Ernst Hunsicker, 54. Der vermutete Gesamtschaden beträgt bisher 250000 DM. ... Hunsicker: 'Im gesamten Bundesgebiet dürften wir bereits über 1000 Fälle erfaßt haben. Die Dunkelziffer liegt wohl noch sehr viel höher.' ... Besonders abgesehen haben es die Diebe auf Lkw mit ausländischem Kennzeichen. 'Die Täter', so vermutet Hunsicker, 'gehen wohl davon aus, ' daß Ausländer sich schwerer damit tun, hier eine Anzeige zu erstatten.' Hunsickers Leute haben ein Flugblatt verfaßt, das auf Rasthöfen verteilt wird . 'Bei verdächtigen Beobachtungen verständigen Sie bitte sofort die Polizei', heißt es da auf deutsch, englisch und russisch. Daneben steht der gut Rat: Verschließen Sie die Fenster.' Daß den 50 Räubern damit beizukommen ist, glaubt auch der Osnabrücker Kriminaldirektor nicht. 'Die sind polizeifest' weiß Hunsicker , 'eiskalt und dreist.'  "
  6. Stuidiogast in der Life-Sendung WDR 5 LebensArt - Sinn und Seele zu dem Thema "Telefonterror"am 12. Juli 2000 im Funkhaus Köln; Moderation: Dorothee Dregger.
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